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Saubere Luft zum Atmen - zu Hause und im Büro
Mit seinem Luft- und Raumreinigungssystem verzeichnet Hyla
seit vielen Jahren auf der ganzen Welt konstant steigende
Verkaufszahlen. Einen wichtigen Beitrag hierzu leisten
regelmäßige Produktinnovationen wie etwa der Hyla GST, der
sich als wahres Multitalent für reine Luft erweist. TOP
Magazin sprach mit Michael Hausenblas, Geschäftsführer der
Hyla Germany GmbH, über das Erfolgskonzept des
Unternehmens.
TM: Herr Hausenblas, für einen Staubsauger rund 1.600 Euro auszugeben, dürften viele
Menschen nicht verstehen. Sie sehen das sicherlich anders.
Hausenblas: Auf jeden Fall. Im ersten Moment scheint dieser Betrag für einen Staubsauger
vergleichsweise hoch zu sein. Doch der Hyla ist schließlich nicht einfach nur ein Staubsauger,
sondern ein Luft- und Raumreinigungssystem. Tatsache ist doch: Die Menschen reinigen sich
selbst ebenso wie ihr Auto oder die Fliesen im Haus ganz selbstverständlich mit Wasser. Nur
beim Saugen wird immer noch häufig auf unhygienische Staubbeutel zurückgegriffen, die
dazuhin noch schlechte, staubige Luft auswerfen. Dass es auch anders geht, zeigt Hyla mit
seinem umfangreichen Produkt Spektrum. Der Name steht dabei für ein High-Tech-System,
das dank eines speziellen Wasserfiltersystems während der normalen Reinigung Feinstaub,
Gase, Allergene und Milben entfernt, gleichzeitig die Raumluft aromati-siert und für saubere
Luft zum Atmen sorgt. Der Kauf eines Hyla ist somit ein großer Schritt in Richtung Gesundheit
und Wohlbefinden. Es stellt sich also nicht die Frage nach teuer oder billig, sondern nach dem
tatsächlichen Nutzen eines solchen Geräts.
TM: Eines Ihrer neuesten Produkte ist der Hyla GST. Was macht dieses Gerät besser als seine
Vorgänger?
Hausenblas: Mit dem Hyla GST ist es unseren Ingenieuren erstmals gelungen, die Separator-
Technologie in Verbindung mit einem Geysireffekt zu bringen. Luft und Staub werden dabei
angesaugt und erzeugen einen Aufwärtsstrom im Wasser. Die durch den Geysir-Effekt
entstehende Mischung aus Wassertröpfchen und Staubpartikeln wird durch den Separator
optimal gefiltert, der Schmutz im geschlossenen Wasserbad gebunden. Somit verlässt nur
noch saubere Luft – laut eines unabhängigen Gutachtens ist diese bis zu 99,9 Prozent
gereinigt – den Hyla GST, der neben technischen Weiterentwicklungen gegenüber dem
Vorgängermodell auch gleich weiteres Zubehör und ein neues Design verpasst bekam.
TM: Der Hyla wird seit der 1990 erfolgten Unternehmensgründung ausschließlich im
Direktvertrieb verkauft. Wie kommen Ihre in Deutschland tätigen Vertriebspartner zu ihren
Kunden?
Hausenblas: Unsere gut geschulten und kompetenten Kundenberatergehen nicht von Haustür
zu Haustür, sondern machen ihre Termine aufgrund von Empfehlungen zufriedener Hyla-
Kunden. Damit verbunden sind außergewöhnlich hohe Abschlussquoten. Die Live-Präsentation
beim Kunden vor Ort ist durch nichts zu ersetzen und deswegen auch so erfolgreich. Auch
unseren Nachwuchs an haupt- und nebenberuflichen Vertriebspartnern sowie Hyla-
Fachhändlern rekrutieren wir weitgehend aus Kundenempfehlungen. Gar nicht so selten
werden aus Kunden Geschäftspartner im Vertrieb.
TM: Und wie sieht es mit dem Folgegeschäft aus? Einen neuen Hyla kauft man ja
schließlich nicht jedes Jahr. Hausenblas: Absolut richtig. Aufgrund seiner hohen Qualität ist
ein Hyla-Staubsauger zwischen fünf und zehn Jahren oder sogar noch länger im Einsatz. Hat
ein Kunde aber einmal einen Hyla gehabt, kommt für ihn in der Regel nichts anderes mehr in
Frage.
Aufsehenerregende Berichterstattung – Medien
können das Image der Direktvertriebs-Branche
polieren
Publiziert am 4. März 2011 von Michael Hausenblas
Eigentlich ist es ein Paradoxon: Die Direktvertriebs-Branche hat gegen einen Berg von
Klischees und Bedenken zu kämpfen und dennoch wachsen die Umsatzzahlen und immer mehr
Menschen entscheiden sich, Vertriebspartner eines Direktvertriebs-Unternehmens zu werden –
ganz zu schweigen von den Kunden, die die Qualitätsprodukte der Branche für sich
entdecken. Das zeigt, dass viele Bedenken gegenüber Geschäften im Direktvertrieb nur
künstlich aufgebauscht und oft unbegründet sind. Die Direktvertriebs-Branche unternimmt
viel, um ihr Image aufzubessern. Davon profitieren nicht nur die Unternehmen selbst, sondern
natürlich auch die Verbraucher.
Der Direktvertrieb ist in unserer heutigen Wirtschaft eine weit verbreitete Vertriebsform und
zudem in fast allen Branchen zu Hause – von Haushaltswaren bis hin zu Internetangeboten
reicht die Produktpalette. In Deutschland konzentrieren sich Artikel. Und er ist nicht der
einzige erfolgreiche Networker, der eine interessante Geschichte zu erzählen und eine steile
Karriere vorzuzeigen hat.
Deshalb ist eine Berichterstattung wie im „Fall Hausenblas“ kein Einzelfall: Immer häufiger
werden die Erfolge, die im Direktvertrieb möglich sind, derbreiten Öffentlichkeit berichtet. Das
trägt natürlich dazu bei, die Bedenken zu beseitigen und zeigt die realen Verhältnisse in der
Direktvertriebs-Branche, die offensichtlich den meisten noch unbekannt sind. Die ungenauen
aber leider noch sehr gängigen Vorstellungen, die über den Direktvertrieb vorherrschen,
müssen durch noch mehr Berichte bei der breiten Masse ausgeräumt werden. Die
Möglichkeiten der Branche, die Erfolgsgeschichten, Innovationen und Aktionen müssen
kommuniziert und gerade denjenigen, die jetzt noch ein unvollständiges oder verschobenes
Bild vom Direktvertrieb haben, aufgezeigt werden. Dann werden auch mehr Menschen dazu
bereit sein, den Direktver-trieb als bequeme und einfache Einkaufs- und Vertriebsmethode
zwar die meisten Unternehmen auf den klassischen Einzelhandel, nutzen aber dennoch den
Direktvertrieb als ergänzende Vertriebsform. Das ist durchaus nicht ungewöhnlich. Trotzdem
haben viele Bedenken, wenn sie von einem Direktvertriebs-Geschäft hören. Warum ist das
Misstrauen so groß, wenn ein reines Direktvertriebs-Unternehmen seine Produkte anpreist?
Die Produkte, die über den Direktvertrieb angeboten werden, sind von guter Qualität und oft
exklusiv, immerhin müssen sie sich von den Konkurrenten abheben. Wenn es nicht die
Produkte sind, dann muss es an etwas anderem liegen. In einer Prognos-Studie von 2005, die
der Bundesverband Direktvertrieb in Auftrag gegeben hatte, gaben von 1.008 befragten
Haushalten nur 13 Prozent an, dass sie den Direktvertrieb für seriös halten. Vielleicht ist das
des Pudels Kern?
Aus Unwissenheit wird der Direktvertrieb oft mit den illegalen Schneeball- und
Pyramidensystemen gleichgesetzt. Das führt natürlich zu Vorurteilen, die mühsam widerlegt
werden müssen, denn der Direktvertrieb und das Multi-Level-Marketing sind durchaus legal.
Freiwillige Verhaltensregeln und -Standards
Die Mitgliedsunternehmen beim Bundesverband Direktvertrieb und im Unternehmensverband
Direktvertrieb erfüllen zum Beispiel nicht nur die rechtlichen Bedingungen, sondern
unterwerfen sich sogar strengen Verhaltensstandards, dem so genannten Code of Ethics.
Diese Verhaltenstandards regeln sowohl das Verhalten der Vertriebspartner und Unternehmen
ge¬genüber den Kunden als auch das Verhalten der einzelnen Unternehmen gegenüber ihren
Vertriebspartnern. Dass sich die Unternehmen freiwillig und öffentlich solchen
Verhaltensregeln unterwerfen, zeigt, dass ihnen ihre öffentliche Wirkung viel bedeutet -
immerhin kann man dann auch Punktfür Punkt überprüfen, ob sie sich „vorschriftsmäßig“
verhalten oder nicht. Welches Unternehmen versucht schon eine Fassade aus gutem Image
aufzubauen, die keine Substanz hat? Das käme einem wirtschaftlichen Selbstmordkommando
gleich, denn so etwas findet immer den Weg an die Öffentlichkeit und wird hart vom
Verbraucher bestraft. Ein seriöses Unternehmen legt auf die rechtliche Korrektheit viel Wert –
das zeigt sich natürlich auch an seiner öffentlichen Wirkung. Sind die Kunden zufrieden? Sind
die Vertriebspartner zufrieden? Verhält sich das Unternehmen in der Öffentlichkeit korrekt?
Sind die Produkte so, wie sie beschrieben wurden? Die Antworten auf diese Fragen zeigen sehr
schnell, was hinter der Fassade steckt. Bleibt nur noch die Frage: Wie erfährt man die
Antworten auf solche Fragen? Natürlich müssen sie den Menschen mitgeteilt werden, sie
müssen öffentlich gemacht werden. Das Image eines Unternehmens lässt sich meist sehr
schnell feststellen, wenn man sich die Berichterstattung dazu anschaut. Die Network-Karriere
hat an dieser Stelle mit ihren Publikationen ei¬nen großen Beitrag dazu geleistet und wird sich
auch in Zukunft dafür einsetzen, die Direktvertriebs-Branche den Außenstehenden
nahezubringen und die Erfahrungen mit den einzelnen Unternehmen öffentlich zu machen.
Inzwischen beginnen selbst Medien, die sich nicht auf die Network-Welt spezialisiert haben,
sich für die Themen, Unternehmen und Menschen dieser Branche zu interessieren. Zum
Beispiel berichtet ein Artikel der Stuttgarter Zeitung von der Karriere des Hyla-
Vertriebspartners Michael Hausenblas.
Michael Hausenblas als Paradebeispiel
Hausenblas ist für seine Erfolge im Direktvertrieb mit vielen Aus-zeichnungen, die seine
beeindruckende Trophäenwand zieren, geehrt worden, berichtet die Stuttgarter Zeitung. Er
hat Spaß am Verkaufen und führt auch als Chef der Hyla Germany GmbH noch begeistert
Produktvorführungen durch, erfährt man weiter in dem Artikel. Und er ist nicht der einzige
erfolgreiche Networker, der eine interessante Geschichte zu erzählen und eine steile Karriere
vorzuzeigen hat.
Deshalb ist eine Berichterstattung wie im „Fall Hausenblas“ kein Einzelfall: Immer häufiger
werden die Erfolge, die im Direktvertrieb möglich sind, derbreiten Öffentlichkeit berichtet. Das
trägt natürlich dazu bei, die Bedenken zu beseitigen und zeigt die rea¬len Verhältnisse in der
Direktvertriebs-Branche, die offensichtlich den meisten noch unbekannt sind. Die ungenauen
aber leider noch sehr gängigen Vorstellungen, die über den Direktvertrieb vorherrschen,
müssen durch noch mehr Berichte bei der breiten Masse ausgeräumt werden. Die
Möglichkeiten der Branche, die Erfolgsgeschichten, Innovationen und Aktionen müssen
kommuniziert und gerade denjenigen, die jetzt noch ein unvollständiges oder verschobenes
Bild vom Direktvertrieb haben, aufgezeigt werden. Dann werden auch mehr Menschen dazu
bereit sein, den Direktvertrieb als bequeme und einfache Einkaufs- und Vertriebsmethode zu
akzeptieren. Das Gute am Direktvertrieb ist ja, dass die Branche für jede einzelne Person
etwas zu bieten hat. Als Kunde hat man zum Beispiel Zugriff zu den exklusiven Produkten und
wird kompetent und persönlich beraten. Als Vertriebspartner kann man völlig unabhängig von
Alter oder Ausbildung Karriere machen und in die nebenberufliche oder hauptberufliche
Selbstständigkeit starten. Der Direktvertrieb ist eine Branche mit großem
Entwicklungspotenzial.
Seriöse Branche mit großem Potenzial
Dass sich die Direktvertriebs-Unternehmen, wie schon erwähnt, in Verbänden
zusammenschließen und sich zum Beispiel bestimmen Verhaltensregeln unterwerfen, zeigt
auch, dass sie daran interessiert sind, dieses Potenzial seriös zu kommunizieren. Doch in den
letzten Jahren hat sich allerhand getan. In dem Maße wie die Direktvertriebs-Branche wächst,
häufen sich auch die positiven Erfahrungen. Mit den positiven Erfahrungen steigt auch die
Akzeptanz und der Direktvertrieb wird sich immer mehr als wirtschaftlich vollwertige
Vertriebsform etablieren. Allerdings macht das eine Sache deutlich: Man muss mehr von den
Erfolgen und positiven Erfahrungen in der Branche und mit den Unterneh-men berichten. Die
Network-Karriere als Europas größte Wirtschafts-Fachzeitungfürden Direktvertrieb trägt ihren
Teil dazu bei und wird auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass sich die Branche wirtschaftlich
weiter positioniert.
Staubsaugerhändler will 500 Mitarbeiter
einstellen
Publiziert am 13. Oktober 2010 von Michael Hausenblas
Filderstadt. Der Staubsaugerhändler Hyla will sein Vertriebsnetz ausweiten und im
laufenden Jahr mindestens 500 Mitarbeiter einstellen. Bereits 2009 habe man die
Belegschaft auf 520 Beschäftigte verdreifacht, teilte die Hyla Germany GmbH mit Sitz in
Filderstadt (Kreis Esslingen) mit.
Die Geräte auf Basis eines Wasserfilters kosten von 1000 Euro aufwärts. Im vergangenen Jahr
hat sich der Umsatz des Unternehmens um 50 Prozent auf mehr als drei Millionen Euro erhöht.
Der Direktvertrieb solle nun in West- und Ostdeutschland verstärkt werden. Das Unternehmen
hofft, dass in der Krise mehr Menschen für den Direktvertrieb zu begeistern sind.
HYLA Germany startet mit Welt-Neuheit
Publiziert am 5. Oktober 2010 von Michael Hausenblas
Markteinführung des HYLA GST am 8. Oktober – HYLA ist Mitglied im Bundesverband
Direktvertrieb
Die HYLA International GmbH & Co. KG, einer der führenden Hersteller von Luft- und
Raumreinigungsgeräten (multifunktionale Staubsauger mit Wasserfilter), wird am 8. Ok¬tober
2009 eine ganz neue Pro-duktgeneration einführen. »Unseren Ingenieuren ist es gelungen,
erstmals im Wasserfilterbereich ei¬ne Geysir-Technologie einzusetzen, die für eine noch
bessere Filtration des vom Boden und aus der Luft angesaugten Staubs sorgt. Dies ist
einzigartig am Markt«, sagt Michael Hausenblas, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma
HYLA Germany mit Sitz in Filderstadt.
Die Welt-Neuheit HYLA GST wurde vor wenigen Tagen bei einem großen Meeting in der
Filderhalle in Leinfelden präsentiert, zu dem cicra 300 Geschäftspartner und HYLA-Top-
Verkäufer aus zahlreichen Ländern nach Stuttgart anreisten. Der neue HYLA GST (Basispreis
ab 1000 Euro) ist ab dem 8. Oktober 2009 in Deutschland im Direktvertrieb erhältlich.
»Endlich geht’s los«, freut sich Michael Hausenblas.
Der HYLA GST (Geysir-Separator-Technik) wird das aktuelle Modell HYLA NST (New-Separator-
Technik) ablösen, das seit neun Jahren weltweit erfolgreich am Markt positioniert ist.
Basierend auf dessen Funktionen und Beschaffenheiten wurde die neue Produktgeneration der
einzigartigen HYLA-Luft- und Raumreinigungssy¬steme außer im technischen auch in vielen
anderen Bereichen weiterentwickelt und verbessert. »Wir haben einen ganz neuen Hyla
geschaffen«, betont Wilfried Metzger, Geschäftsführender Gesellschafter der HYLA
International GmbH & Co. Der HYLA GST erhält ein komplett neues Design, neues Zubehör
(z.B. Düsen) und wird aus hochwertigsten Kunststoffmaterialien hergestellt. Ein spezieller
automatisch zuschaltbarer Modus ermöglicht nun einen noch effektiveren Einsatz bei der
Luftreinigung. Das Fahrgestell ist mit einen Gummischutz versehen, der Möbel und Wände
schont. Der Wasserbehälter aus einem neuen Kunststoffmaterial wird beleuchtet. Eine
integrierte Fernbedienung macht das Umschalten auf diverses Zubehör leichter als bisher.
Durch spezielle Gleitflächen der Räder am Fahrgestell können Hindernisse wie Türschwellen
und Teppichkanten besser überwunden werden.
Hergestellt wird der neue HYLA GST im eigenen HYLA-Produktionswerk in Slowenien, unter der
Aufsicht seiner beiden Erfinder Doro Erjavec und Janez Pogacar, die schon 1990 die ersten
HYLA-Luft- und Raumreinigungsgeräte entwickelten. Mittlerweile hat die HYLA International
GmbH & Co. KG ein weltumspannendes Vertriebsnetz aufgebaut und ist in mehr als 40
Ländern mit rund 6000 Mitarbeitern aktiv. Die High Tech-Geräte von HYLA arbeiten nach
einem ganz simplen Prinzip aus der Natur: wie bei einem Regenguss »waschen« sie, dank
ihres weltweit patentierten Wasserfiltersystems, Schadstoffe wie Hausstaub, Feinstaub, Pollen
und Allergene aus der Raumluft heraus und geben diese Luft dann wieder in reinster Form an
ihre Umgebung ab.
Also: Atmen Sie tief durch! HYLA – das universelle Raumreinigungssystem bindet Schmutz und
Staub durch Wasser und reinigt gleichzeitig die Luft. Frische Raumluft unterstützt Ihre
Gesundheit und trägt zu Ihrem Wohlbefinden bei. Ein System für viele Anwendungen:
Staubsaugen, Tiefenreinigung von Teppichen und Polstern, Desinfektion, Nassreinigen und
Luftreinigung. Übrigens: HYLA ist ganz aktuell Mitglied im Bundesverband Direktvertrieb.
Motto: Gut beraten – zu Hause gekauft!
„Ich lasse die Leute an mich ran”
Publiziert am 30. September 2010 von Michael Hausenblas
Während seiner siebenjährigen Tätigkeit als Verkäufer und später Verkaufsleiter bei
einem der größten Ferrari-Händler weltweit merkte Michael Hausenblas, dass er auf der
falschen Seite saß: „Um mir selbst solch ein Auto leisten zu können, reichte mein
damaliges Einkommen nicht aus.” Mit 29 lernte er im Autohaus den Geschäftsführer der
Hyla Interna¬tional GmbH & Co. KG, Wilfried Metzger, kennen. Eine Hyla-Vorführung zu
Hause bei Hausenblas hinterließ ebenfalls Wirkung. Drei Monate danach kündigte er
seinen Job bei Ferrari: „Und das, obwohl ich vier Monate zuvor ein Haus gebaut hatte,
ein festes Einkommen von mehr als 10.000 Mark hatte und einen Ferrari als
Firmenwagen fuhr.”
Sein damaliger Chef prophezeite Hausenblas, dass er niemals Ferrari-Kunde werde, wenn er
seinen Arbeitsplatz im Autohaus aufgibt: „Inzwischen habe ich den dritten Ferrari bei meinem
früheren Arbeitgeber gekauft.” Über solch ein Auto ergeben sich automatisch interessante
Kontakte auch für das Geschäft: „Verkäufer solcher Sportwagen zu sein, reichte mir auf Dauer
nicht Jetzt bin ich Kunde und nicht nur deswegen sehr zufrieden.” Damals musste er von
heute auf morgen vom Vertrieb der Hyla-Geräte leben. Der gelernte Einzelhandelskaufmann
begann mit Vorführungen und dem Aufbau einer Vertriebsmannschaft: „Nach einem halben
Jahr lag ich vom Verdienst her wieder da, wo ich vorher bei Ferrari war.” Nach drei Jahren
Hyla ergab sich ein Wechsel zum US-amerikanischen Unternehmen Rainbow, ebenfalls ein
Direktvertrieb für Staubsauger, bei dem Hausenblas nach zwei Jahren zur Nummer eins in
Deutschland wurde: „Weltweit gehörte ich zu den Top Drei und errang einen Weltmeistertitel
als bester Eigenverkäufer weltweit.” Das Team der dynamischen Füh¬rungskraft verkaufte
zwischen 3.000 und 4.000 Rainbows jährlich. 2007 boten Wilfried und An¬gelina Metzger dem
heute 40-Jährigen an, im Falle seiner Rückkehr zu Hyla den deutschen Vertrieb
hauptverantwortlich zu überneh-men: „Ich sagte zu, weil ich hier die Möglichkeit sah, mein
ganz eigenes Ding zu machen. Meine Wurzeln lagen bei Hyla und als ich damals zu Rainbow
wechselte, gin¬gen wir nicht im Streit auseinan¬der.” Innerhalb nur eines Jahres wurden über
200 Vertriebspartner eingeschrieben und in den nächsten 24 Monaten sollen mehr als 500
dazu kommen: „Mein langfristiges Ziel ist es, monatlich 3.000 Hyla-Geräte in Deutschland zu
verkaufen. Ich will im Staubsauger-Direktvertrieb die absolute Nummer eins werden!”
„Heute arbeite ich aus Passion!”
Dies soll durch eine Kombination von viel Fleiß und einem Svstem erreicht werden, bei dem
speziell die Vertriebspartner seines Teams viel Geld verdienen: „Früher bin ich selbst dem
Geld hinterher gelaufen. Heute arbeite ich aus Passion!” Ein Teil dieser Passion fließt in die
Konzentration darauf, den Menschen zu helfen, die mit ihm arbei¬ten: „Ich will, dass meine
Partner ihre Ziele erreichen. Das schafft eine Win-Win-Win-Situation, die mich selbst dahin
bringt, wo ich hin will.” Längst habe er aufgehört, jedem Euro hinterher zu rennen.
Hausenblas nennt das „Prinzip Tupper” als Vorbild für große Umsätze: „Zweitberufler, Mütter,
Leute, die mit 55 keine Chance mehr haben, sind bei uns willkommen. Wenn 300 Partner je
zwei bis drei Geräte im Monat verkaufen, ergibt sich ein stabiler, guter Umsatz.”
Dass er dabei mit Hyla auf das richtige Pferd setzt, steht für den begeisterten Ferrari-Fahrer
außerhalb jeder Diskussion: „Auf Grund meiner Leistungen in den vergangenen Jahren bekam
ich Angebote von überall. Deswegen kenne ich alle Unternehmen weltweit, die Luft- und
Raumreinigungssysteme produzieren und vertreiben.” Bei Hyla hat Hausenblas erkannt, dass
die Unternehmensphilosophie in eine ganz andere Richtung geht, die draußen so noch gar
nicht wahrgenommen wird: „Wir sind 19 Jahre auf dem Markt, haben inzwischen die zweite
Produktionsstätte und einen absolut hohen Qualitätsstandard.” Dazu komme das professionelle
Marketing und die gute, durch eigenes Personal geleistete Öffentlichkeitsarbeit. Im Rahmen
dieser Philosophie entwickelte das Duo Metzger/Hausenblas ein neues System: „Unsere
Berater haben kein Risiko. Niemand muss einkaufen und die Fakturierung an die Endkunden
übernimmt Hyla.” Meetings und Schulungen inklusive Verpflegung sind kostenfrei. Beratern
und Gruppenleitern entstehen keinerlei Nebenkosten: „Die Mitarbeiter müssen nur eines
machen: Vorführungen beim Kunden.”
Auch hier greift das System, das dafür sorgt, dass alle Berater genügend Termine haben: „Wir
arbeiten ausschließlich auf Empfehlungsbasis.” Für eine entsprechende Duplikation des
Geschäfts sorgen so genannte „Open Houses” montag-abends. Im Rahmen dieser Open
House-Veranstaltungen werden Kunde, Nichtkäufer, Interessenten und wer sonst so wissen
will, was Hyla macht, in die Zentrale eingeladen: „Hierbei zeigen wir, was unsere Tätigkeit
ausmacht und was man dabei verdienen kann.” Dass der Vertriebsdirektor selbst gut verdient,
steht außer Zweifel: „Bei mir ist es die Mischung aus Fleiß und der Liebe zu meiner Arbeit.”
Michael Hausenblas steht für Einbeziehung der Familien seiner Vertriebspartner: „Wir sind eine
,Super-Clique’ und treffen uns auch privat.” So bilden sich Freundschaften und das Geschäft
wird transparent.
Neben der Transparenz, die für das nötige Vertrauen in das Geschäftsmodell sorgt, ist Geduld
gefragt: „Das Business muss erlernt werden und jeder, der im Direktvertrieb startet, sollte
nicht weniger arbeiten als anderswo.” Es gilt, die Scheu und die Angst vor dem „Nein”
abzulegen: „Bieten Sie-jedem die Gelegenheit an und überlegen Sie nicht lange.” Viel zu viele
Menschen meinen, für andere entscheiden zu müssen, ob Direktvertrieb etwas für sie ist: „Und
dann sprechen sie nicht jeden Kontakt ihrer Namensliste an, was ein großer Fehler ist.” Dabei
gibt es kaum eine andere Möglichkeit, ohne beispielsweise eine akademische Ausbildung
abgeschlossen zu haben, so viel Geld zu verdienen: „Dies mache ich meinen Vertriebspartnern
als Führungskraft immer wieder klar.” Manchmal werde er bei der Lösung
zwischenmenschlicher Probleme auch zum Psychologen.
Gesunder Bezug zur Basis
Michael Hausenblas führt durch Vorbild: „Ich mache nach wie vor Eigenumsatz und bin gerne
beim
Kunden. Dadurch habe ich immer einen gesunden Bezug zur Basis.” Der Vertriebsdirektor
charakterisiert sich selbst als geradlinig: „Für mich ist Transparenz auf allen Ebenen unseres
Vertriebs sehr wichtig.” Neue Vertriebspartner begleitet er zu deren Kundenterminen: „Ich bin
nach wie vor Recruiter Nummer eins.” Zur Führung durch Vorbild gehört auch ein klar
strukturierter Tagesablauf: „Morgens bin ich im Büro und führe Telefonate auch mit
Vertriebspartnern. Mit meinen Führungskräften stehe ich mehrmals täglich in Kontakt.” Der
Besuch anderer Hyla-Vertriebsbüros steht ebenso auf der Tagesordnung wie Schulungen: „Der
Nachmittag gehört meist der Akquise und abends bin ich bei Kunden -allein oder auch
zusammen mit Vertriebspartnern.”
Der frühere Ferrari-Verkäufer über seine Stärken und Schwächen: „Früher war ich leichter zu
beeinflussen. Heute mache ich lieber meine eigenen Fehler als die anderer.” Antrieb für alle
Aktivitäten ist der Pioniergeist des 40-Jährigen: „Ich gebe nie auf, denke und handle
lösungsorientiert. Fleiß und Pünktlichkeit sind selbstverständlich für mich.” Die beiden
letztgenannten Faktoren waren wohl auch Hauptursache dafür, dass Hausenblas’ erste
Provisionsabrechnung während seiner Tätigkeit in der Finanzdienstleistung, die er mit 23
Jahren erhielt, bereits rund 7.200 DM hoch war: „Auch hier habe ich viel Eigenumsatz
gemacht”
Potentielle Neueinsteiger erwartet neben einem finanziellen Nullrisiko ein weiteres Bonbon in
Form einer über neun Monate laufenden Unterstützung: „Wer drei Vorführungen pro Woche
macht, erhält 500 Euro monatlich von uns.” Der ehemalige Handelsvertreter legt großen Wert
auf Teamarbeit: „Auch hier wird geschult. Wer zwei Mitarbeiter hat, wird Teamleiter. In einem
speziellen Abendseminar wird vermittelt, wie man persönlich wächst.” Hierbei spielen die nach
jeder Vorführung beim Kunden zu erstellenden Demo-Reporte eine große Rolle: „Ein
funktionierendes Berichtswesen .ist wichtig. Nur so lassen sich Fehler erkennen und
abstellen.” Schließlich sollen ja die Neueinsteiger möglichst schnell ins Geldverdienen
kommen: „Zur ersten Schulung bringen die Neuen ihre Namenslisten mit. Dann wird
zusammen terminiert. Schon vor diesem Training gehen sie vier Mal mit zum Kunden und
erhalten so eine Praxis-Demo.”
Bei Hyla bekommt der Sponsor ein Prämie, wenn ein neuer Mitarbeiter zehn Geräte verkauft
hat: „Passiv ist nicht, wer mal keinen Umsatz macht. Passiv heißt bei uns, zwei von drei
Meetings nicht
zu haben.” Der Besuch der Meetings und Trainings sei auch deswegen so wichtig, um die
firmeneigene Philosophie zu lernen. Im Rahmen des Hyla Sofort Cash System (SCS)
profitieren alle Berater von einer täglichen Abrechnung. An solchen oder vergleichbaren
Faktoren lasse sich ein seriös arbeitendes Team oder Unternehmen erkennen. Wichtig sei
auch, was Berater später von ihrem Kundenstamm haben.
Ebenso seriös muss mit der Illusion vom schnellen Geld umgegangen werden, der viele
Vertriebsneulinge erliegen: „Ich persönlich nehme da niemandem die Euphorie. Einer meiner
neuen Mitarbeiter, ein junger Türke, verkaufte ohne Schulung sieben Geräte in seiner ersten
Woche.” Natürlich kann das Geschäft nichts dafür, wenn jemand sofort auf einen bestimmten
Monatsverdienst angewiesen ist. Trotzdem geht Hausenblas ohne Vorurteile an Menschen mit
hohen finanziellen Erwartungen: „Es ist ein Riesenunterschied zwischen den Aussagen ,lch will
Millionär werden’ oder ,Ich brauche 30.000 Euro im Monat’. Beides ist machbar, kann aber
nicht garantiert werden.” Letztlich kann aber ein Engagement im Direktvertrieb das Leben
jedes Menschen verändern:
„Ich fühle mich freier, nicht nur finanziell, und bin sehr zufrieden. Für die Zukunft wünsche ich
mir, auch mit 75 noch aktiv im Vertrieb zu arbeiten.” Michael Hausenblas sieht in seiner
Tätigkeit keine Belastung und rät jedem, der ähnliches erreichen will, authentisch zu bleiben:
„Suchen Sie sich das richtige Unternehmen, gehen Sie mit Fleiß an die Sache und vor allem:
Halten Sie durch!”
UNSER PRODUKT – HYLA GST
HYLA ist das einzigartige Luft- und Raumreinigungssystem, das Atmen zum Erlebnis macht.
Dies ist mit jedem Atemzug spürbar. HYLA entzieht der Luft Feinstaub, Schmutz, Allergene,
Gase, Hausstaubmilben und Milbenkot. Die Marke HYLA steht als Synonym für genau die Luft,
die wir Menschen zum Atmen brauchen: Luft in ihrer reinsten Form.
Die Einheit, die für Allergiker und Asthmatiker eine Grundbedingung für ihr Leben darstellt,
be-deutet für alle Men¬schen eine Verbesse¬rung des Wohlgefühls. Wir sorgen für frische Luft
für alle. Freies Atmen ist zum Luxus
geworden. Diesen Luxus soll sich jeder leisten kön-nen. Dafür arbeiten wir.
Umwelt, Gesundheit, Sicherheit und Qualität haben dabei höchste Priorität. Ganz gleich, ob in
Forschung, Produktion, Einkauf oder Vertrieb: Die Firma HYLA ist sich ihrer Verantwortung
gegenüber
Kunden und Mitarbeitern, Nachbarn und der Umwelt stets bewusst. Das zeigen zahlreiche
Zertifikate, ebenso wie die hohe Qualität des Produktes.
Mit ihren vielfältigen Einsatzmög-lichkeiten sorgen die HYLA Luft- und Raumreinigungssysteme
zuhause und am Arbeitsplatz für gesundes Klima und absolutes Wohlbefinden. Der HYLA GST
ist ein wahres Raumwunder. Ein Multitalent, das sowohl zur Luftrei¬nigung und
Lufterfrischung wie zum Staubsaugen oder nassen Saugen von Oberflächen (Teppiche,
Steinfliesen, Holzböden etc.) eingesetzt werden kann.
Hyla führt neues Hightech-Modell ein
Publiziert am 9. September 2010 von Michael Hausenblas
Thema Feinstaub, das in den Köpfen der Bundesbürger fest ver-ankert ist, dürfte zumindest
bei den Anwendern moderner Hyla-Staubsauger im heimischen Be-reich oder bei der
Reinigung von Büroflächen keine Rolle spielen. Nun bringt Hyla mit dem neuen CST-Modell bei
gleichem Endver-kaufspreis noch einmal einen Quantensprung der filterlosen
Rei-nigungstechnik, die auch feinste Partikel in einem weltweit paten-tierten Verfahren im
Wasser bin-det. Das neue GST-Hyla-Modell wird am 27. September in Filderstadt bei Stuttgart
den Beraterin-nen und Beratern der neu gegrün-deten Hyla-Vertriebsgesellschaft Germany als
erstem der 50 Hyla-Länder vorgestellt.
Michael Hausenblas, Geschäftsführer der neuen Hyla Germany-Vertriebsgesellschaft, erläutert
gegenüber Network-Karriere die jüngste Entwicklung der Hyla-Staubsauger auf dem deutschen
Markt: „Aufgrund der rasanten Entwicklung der deutschen Vertriebsmannschaft haben wir nur
wenige Meter neben der HYLA International-Zentrale in Filderstadt-Bonlanden die Hyla-
Germany-Vertriebsgesellschaft installiert. Diese Gesellschaft ist ein eigenständiger
Generalimporteur, der sich um alle Vertriebsbelange und -Aufgaben kümmert. Dazu gehört
natürlich in erster Linie der Auf- und Aus-bau des Vertriebsnetzes, das Provisions-
Abrechnungssystem und ein modernes Schulungscenter, das ab November mit weiteren 800
Quadratmeter zur Verfügung stehen wird.”
Über 500 haupt- und nebenberufliche Vertriebspartner sind für Hyla in Deutschland
unterwegs. „Die Nachfrage nach unseren Hightech-Staubsaugern, die in der neuesten
Generation noch leichter, leiser und anwenderfreundlicher wurden, zeigt eine steigende
Tendenz. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir bis Ende 2010 rund 1.000 Vertriebspartnern
eine solide Einkommensbasis bieten können, die sich nicht nur aus dem Neugeschäft
zusammensetzt, sondern auch dem entsprechenden Vertriebspartner dauerhafte Folge-
provisionen für alle direkten Kundenbestellungen aus dem Internet sichert. Wir machen nicht
viel Aufhebens davon, aber unsere Leute verdienen gutes Geld und wissen dies zu schätzen.
Trotz den Auswirkungen der Wirtschaftskrise haben wir steigende Umsätze und sind stolz auf
unsere hohen Abschlussquoten von durchschnittlich nur drei Kundenbesuchen für einen
Geräteverkauf. Entsprechend ist auch der Zulauf neuer Partner.”
Sämtliche Hyla-Verkaufsaktivitäten für Deutschland werden also von Michael Hausenblas in
Filderstadt-Bonlanden gebündelt und unterstützt. In unmittelbarer räum-licher Nähe befindet
sich in einem eigenen Firmengebäude bereits seit 1999 der Unternehmenssitz der Hyla
International GmbH & Co. KG. „Wir wollen durch die Um-strukturierung unseren
Qualitäts-anspruch bei der Kundenbetreu-ung sowie bei der Mitarbeiterfüh-rung weiter
verbessern”, sagt Wil-fried Metzger, Geschäftsführen-der Gesellschafter der Hyla-lnternational
GmbH & Co. KG.
Wie das Geschäft mit den Hyla-Hightech-Wasserstaubsaugern in der Praxis, also beim
Endkunden, funktioniert, lesen Sie in einer der nächsten Network-Karriere-Ausgaben. Die
Redaktion schaut einem Vertriebspartner einen Tag lang über die Schulter.
HYLA im Klinikkanal
Publiziert am 28. April 2011 von Michael Hausenblas
Stuttgart- Sehr stolz präsentiert HYLA Germany den Sendestart im Klinikkanal. Erster
Ausstrahlungsort ist das Marien-Hospital in Stuttgart. Hier wird täglich mehrmals eine
Reportage über das Unternehmen und das Produkt HYLA ausgestrahlt und empfohlen.